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Vita

 

 

«Fantasie haben heisst nicht, sich etwas auszudenken, es heisst, sich aus den Dingen etwas zu machen.» Thomas Mann

 

  

   

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Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich Geschichten erzähle. Es ist meine Art mich mit den Dingen zu beschäftigen, die mich bewegen. Ich tauche gern in andere Welten ab und noch schöner finde ich es, wenn es mir gelingt, andere in dieses Reich der inneren Vorstellung mitzunehmen.

Gelernt habe ich bei Jacques Lecoq, Philippe Gaulier, Monika Pagnieux 1980-82 in Paris, später bei Ingeborg Brun in Basel. Inspiriert haben mich Soloerzählkünstler wie Philippe Caubère, Dario Fo und natürlich die Inszenierungen von Regisseur Peter Brook, der mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit minimalen materiellen Mitteln allgemein gültige Weisheiten zu vermitteln versteht.

Meine Theaterstücke basieren auf universellen Stoffen aus Märchen, Mythen und Sagen. Ich schreibe sie um, schreibe sie mir auf den Leib und bringe sie erzählend, spielend, singend auf die Bühne. Über die Dialoge zeigen die Figuren ihre Gefühle, ihre Befindlichkeiten, ermöglichen den Zuschauenden Identifikation und ziehen sie in die Handlung hinein. Ich bin glücklich, wenn die Kinder auf einmal still werden, die Erwachsenen gespannt lauschen, wenn wir gemeinsam auf die Reise gehen, in vergangene Zeiten, in ferne Länder ...

Von 2008-2022 war ich in der Bibliothek des Pädagogischen Zentrums Basel für den Bereich der Kinder- und Jugendliteratur zuständig. Jedes Jahr veranstalteten wir auf dem Bücherschiff eine Erzählnacht mit Theaterevents.

Mit meinem ersten Einfraustück 2006 hat das Solotheater seine heutige Gestalt bekommen. Seither sind weitere Stücke entstanden. Ich trete damit regelmässig in Schulen, Bibliotheken und Kleintheatern auf. An Privatanlässen erzähle ich hauptsächlich Geschichten mit Musik.

     


L i n k s :


Mitglied der:

ktv Kleintheatervereinigung Schweiz

Schweizerischen Märchengesellschaft SMG

Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur